
(PA_ÖkoFEN) – Seit Jahresbeginn ist ÖkoFEN – einer der großen österreichischen Player im Bereich Biomasseheizungen aus dem oberösterreichischen „Pellet Valley“ – nun auch mit einem wärmeintelligente Gesamtsystem am Batteriespeichermarkt aktiv.
Seit Jänner 2026 sorgt ÖkoFEN mit seinem inhouse entwickelten Gesamtsystem für ein koordiniertes Energiemanagement zwischen Photovoltaik, Batteriespeicher, Heizungssystem und E-Auto. Das Herzstück namens Greenbox ist dabei das intelligente Schaltzentrum und sorgt KI-basiert und vorausschauend dafür, dass Strom- und Wärmeerzeugung im Haus aufeinander abgestimmt sind – und angepasst an Wetterdaten und Strompreisschwankungen effizient, kostengünstig und nachhaltig interagieren. Das innovative Gesamtsystem, das die Performance der (eigen-)heimischen Strom- und Wärmeerzeugung auf ein neues Level der Energieunabhängigkeit und -effizienz hebt, wird heuer erstmals auf der Intersolar Europe 2026 präsentiert.
„Wir freuen uns, unsere Entwicklungsleistung und unser ÖkoFEN Gesamtsystem für ein so großes Fachpublikum an drei Tagen sichtbar zu machen“, so Stefan Ortner. „Home Energy Management, also der ganzheitliche Ansatz in der Energieversorgung, welcher Photovoltaik, Batteriespeicher, Wärme und Mobilität gemeinsam denkt, ist das Innovationsthema der Solarwirtschaft. Denn in Zeiten von steigenden Energiepreisen und globaler Versorgungsunsicherheit gewinnen Themen wie Energie-Autonomie und Überschussnutzung rasant an Bedeutung. Wir können es uns nicht mehr leisten, den Stromüberschuss der Photovoltaik nicht für Heizwärme und Warmwasser zu verwenden – noch dazu, wenn das technische Know-how dazu vorhanden ist“, ist Ortner überzeugt.
Wer sich selbst ein Bild von der österreichischen Energiemanagement-Innovation machen will, findet ÖkoFEN gemeinsam mit seiner Partnerfirma Sunlumo vom 23. – 25. Juni am Stand C5.420. Dort bietet ein vorinstalliertes System aus Wärmepumpe und Batteriespeicherwand dem Fachpublikum die Möglichkeit, sich direkt vor Ort sowohl die Komponenten, als auch deren technische Kopplung aufgebaut anzusehen und sich die Installation von den Produktentwicklern vor Ort genau erklären zu lassen.

